Nennt man eine Safari ohne Auto (also zu Fuß) auch Safari, oder ist das was anderes ?
Egal, wir sind jedenfalls heute morgen wandern gegangen und wollten uns die Wildpferde anschauen. Das ein- oder andere hat sich schon mal bei uns blicken lassen, aber hier soll es ja noch mehr davon geben.
Heute Nacht gegen 2 Uhr haben wir Glocken (so wie Kuhglocken) gehört und gleich als wir losgehen kommt eine Herde Kühe an uns vorbei.
Wir wollten eigentlich einen Rundkurs gehen, doch finden nicht so recht die Wege die es laut unserer Navigation eigentlich geben sollte.
Dafür finden wir immer mehr Wildpferde, die allerdings ziemlich scheu darauf achten Abstand zu uns zu wahren
So langsam brät uns die Sonne weich und je länger wir gehen desto mehr wollen wir einfach möglichst schnell aus der Sonne und etwas trinken.
Plötzlich sehen wir das offenbar nicht alle Lebewesen es hier lebendig rausgeschafft haben ...
Die Landschaft ähnelt immer mehr einer afrikanischen Steppe und plötzlich tauchen auch Rundhäuser des Sardischen Volkes der Neguri auf (der Name stimmt nicht ganz, muss ich zuhause korrigieren).Wir sind dann einfach den Hinweg zurück gegangen und hätten mit 4 Stunden Wanderung in der Sonne genug Bewegung für heute.
Wir sind daher quer durch die Berge auf 1000m an die Ostküste der Insel gefahren.
Am Strand angekommen haben wir den Hr.Sippel direkt auf dem Strand abgestellt und uns gleich in die Fluten gestürzt :-)






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